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Kenianische Delegation erkundet Deutschlands Wasserstoffbranche
Ende Juni reiste eine Delegation der Kenya Tea Development Agency (KTDA) sieben Tage mit uns durch Deutschland. Ihre Frage: Wie macht grüner Wasserstoff ihre Produktion effizienter, günstiger und klimafreundlicher.
Ende Juni reiste eine Delegation der Kenya Tea Development Agency (KTDA) sieben Tage mit uns durch Deutschland. Ihre Frage: Wie macht grüner Wasserstoff ihre Produktion effizienter, günstiger und klimafreundlicher.
Gemeinsam mit unseren Kollegen Tim Hannig und Tobias Wolf haben wir eine Tour durch die gesamte Wasserstoff-Wertschöpfungskette organisiert, von der Produktion bis zur praktischen Anwendung. Die Woche zeigte eines deutlich. Wasserstoff ist keine Zukunftstechnologie mehr. Unternehmen in ganz Deutschland senken damit schon heute ihre Energiekosten und ihren CO2-Ausstoß. Auch für andere Märkte wie bspw. etwa die Teetrocknung in Kenia, liegt hier großes Potenzial.
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