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HYTING hat die zweite Kundeninstallation seiner katalytischen Wasserstoff-Luftheiztechnologie an einem Produktionsstandort in Markkleeberg (Sachsen) in Betrieb genommen. Das System besteht aus zwei Geräten mit einer kombinierten Heizleistung von 80 kW (2 x 40 kW) und arbeitet in einer hybriden Konfiguration mit einer Wärmepumpe. Der Ansatz trennt Grund- und Spitzenlast. Die Wärmepumpe läuft kontinuierlich im optimalen Betriebspunkt, während HYTING die Lastspitzen abdeckt. Das senkt die erforderliche Anschlussleistung und reduziert Leistungspreise um 70%. Gleichzeitig sinken Investitions- und Betriebskosten durch eine kleinere und effizientere Auslegung der Wärmepumpe. Die Installation ist ein weiterer Schritt im kommerziellen Rollout von HYTING und zeigt die Skalierbarkeit des modularen Systemdesigns. Gleichzeitig kommt erstmals die 50-kW-Plattform in einer realen Kundenanwendung zum Einsatz. Der nächste Entwicklungsschritt ist bereits geplant. Am Standort soll künftig grüner Wasserstoff über einen Elektrolyseur vor Ort erzeugt werden, um einen geschlossenen Energiekreislauf für emissionsfreie Wärme zu ermöglichen. Die Technologie von HYTING basiert auf einem flammenlosen katalytischen Prozess, bei dem Wasserstoff mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft reagiert und Wärme freisetzt. Dabei entstehen keine schädlichen Emissionen wie CO₂, CO, NOx, VOCs oder Feinstaub. Durch den flammenlosen Prozess ist die Technologie systembedingt sicher.
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03.02.2026
Die Anlage erzeugt Wärme aus Wasserstoff mit einem Wirkungsgrad von 96% und ohne CO₂-, NOx- oder Feinstaubemissionen.
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16.10.2025
Der Test simulierte die thermische Belastung von zehn Jahren Normalbetrieb und wurde ohne Probleme, Ausfälle oder Verschleiß abgeschlossen.
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18.03.2025
Die Zertifizierung wurde von Kiwa, einem der etabliertesten Prüflabore der Branche, ausgestellt.
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12.03.2025
Partnerschaft zur Fertigung von HYTINGs wasserstoffbetriebenen Heiz- und Lüftungsgeräten.
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08.01.2025
Partnerschaft zur Beschleunigung der Entwicklung von wasserstoffbetriebenen Wärmegeneratoren.
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30.10.2024
Das System emittiert keine nachweisbaren CO2-, CO- oder NOX-Emissionen.
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11.09.2024
Die erste Installation erfolgt Anfang 2025 in der neuen Produktionsstätte von Flusys in Offenbach.
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16.05.2024
Wasserstoff und Sauerstoff aus der Luft reagieren, um Wärme freizusetzen - als einziges Nebenprodukt entsteht Wasser.
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